NeuroomNet
Gebäude – Technik – Medien: das Managment System
Architekten
Für moderne Raumerlebnisse ist Multimedia unverzichtbar. Doch derartige Installationen müssen hochwertig und erweiterbar umgesetzt werden, um überzeugen zu können. In einer immer mehr technisierten Umgebung kann ein Gebäude stark von diesen Techniken profitieren. Doch ein Gebäude erfüllt einen Zweck und auch die gesamte Technik eines Gebäudes sollte diesem Zwecke dienen. Das kann sie nur, wenn sie funktioniert. Zudem ist es wichtig, dass sich die Technik nicht in den Vordergrund drängt, sondern im Einklang mit den konstruktiven und raumgebenden Aspekten zusammen funktioniert. Da es sich aber immer um eine Vielzahl von unterschiedlichen technischen und medientechnischen Schnittstellen handelt, die miteinander koordiniert werden müssen, benötigen die Betreiber eine Möglichkeit, über ein integratives Tool wie NeuroomNet einen homogenen Zugriff auf das Gesamtsystem zu erhalten. Dabei sollte einerseits der aktuelle Zustand des Systems erkennbar sein und andererseits auch Möglichkeit existieren, entsprechende Regelungen zur Steuerung vorzunehmen. NeuroomNet bietet durch eine ausgewogene Bedienmöglichkeit die richtige Balance zwischen Automation und manuellen Einstellmöglichkeiten. Das System ist flexibel genug, um innovative Ideen ausführen zu können. Leicht bedienbar über moderne, intuitive Bedienoberflächen.
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Fach- und Medienplaner
Als innovative Steuerung für Gebäude, Medien und vieles mehr ist neuroomNet ein zukunftsfähiges Werkzeug. Dank netzwerkbasierter Technologie ist diese zentrale Lösung ortsungebunden, herstellerunabhängig und hocheffizient. Hierbei wurde Wert auf ein erweiterbares Konzept gelegt, so dass stets Schnittstellen für neue Technologien und Komponenten hinzugefügt werden können. Über Monitoring und Steuerung können medientechnische Anlagen und Gebäudetechnik einfach betrieben und gewartet werden. Über die Rechte- und Zugriffsverwaltung ist gewährleistet, dass der Betrieb allen Sicherheitsanforderungen entspricht und User mit unterschiedlichem Knowhow auf die Funktionalitäten zugreifen können, die sie benötigen.
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Techniker und Ingenieure
Volle Kontrolle und effizientes Arbeiten werden durch neuroomNet ermöglicht. Über den Anwendersupport erhalten Sie stets Hilfe und Unterstützung. Somit stehen im Mittelpunkt ein Monitoring, um Fehler frühzeitig zu erkennen, sowie ein ausführliches Logging und Reporting, um Fehler bestmöglich analysieren und dann beheben zu können. Als lösungsorientiertes Produkt erfüllt neuroomNet hohe Ansprüche an Leistung und Technik. neuroomNet ist flexibel und über zahlreiche Schnittstellen mit anderen Produkten kombinierbar und erweiterbar. In Sicherheitsfragen sind Rechte- und Zugriffsverwaltung unerlässlich.
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Gebäudebetreiber
Automatisierung ermöglicht einen effizienten Betrieb und Kostensenkungen. Durch kluge Technik und einfache Bedienung können Fehler und Ausfallzeiten reduziert werden. neuroomNet garantiert Sicherheit und Verfügbarkeit. So können Betreiber und Nutzer eines Gebäudes unabhängig und wartungsfrei Multimedia-Installationen nutzen. Besucher erwarten heutzutage von modernen öffentlichen Gebäuden interaktive, digitale Angebote. Somit sind Museen und andere Betreiber zur Modernisierung gezwungen, um Besucher anzulocken und Einnahmen zu generieren. Gleichermaßen wollen Unternehmen ihre Showrooms mit modernen Medien ausstatten, um Mitarbeiter und Kunden von ihrer Innovationskraft und Zeitmäßigkeit zu überzeugen. Jedoch verfügen Ausstellungsbetreiber und –personal oftmals nicht über die Ausbildung und das technische Wissen, um digitale Stationen selbst einrichten, betreiben und warten zu können. Hierfür ist ein umfangreiche Fachwissen über die die vielfältigen Technologien nötig . Somit stehen Betreiber vor der Herausforderung, dass nicht nur die Anschaffungskosten der Hardware vermeintlich hoch sind, sondern auch die Dienstleistungen der Installation, Programmierung und Wartung. Zudem kann der Betrieb der Stationen (manuelles Ein- und Ausschalten vielzähliger Stationen durch Personal) Arbeitskosten verursachen oder das Personal überfordern und verärgern. Wenn die Stationen nicht regelmäßig kontrolliert werden, besteht die Gefahr, dass Stationen Störungen haben oder sogar komplett ausfallen, was wiederum zu unzufriedenen Besuchern führen kann. Sicherheitsfragen sollten auch nicht außer Acht gelassen werden. Durch Unwissenheit und Sicherheitslücken könnten nicht nur die Ausstellungsinhalte gefährdet werden, sondern auch das restliche System der Ausstellung und deren Büroverwaltung. Abhilfe schafft eine zentrale Anwendung zum Monitoring und Steuern der Medien - wie neuroomNet! Damit können die Ausstellungsbetreiber diese Herausforderungen selbst bewältigen, oder kostengünstig einen Dienstleister beauftragen, welcher eine automatisierte Steuerung einrichtet und ein Monitoring per Fernzugriff betreibt.
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Monitoring von Komponenten im Netzwerk
Schnelle Übersicht durch genaue Statusanzeige
Suchen über Gebäudepläne
Automatische Ausfall-Erkennung
Gruppieren für die Effektivität
Umfangreiche Aufzeichnung von Statusänderungen
Individuelle Bedienoberflächen - Dasboard
Ein- und Ausschalten - zeitgesteuert oder manuell
Scheduling - Zeiträume individuell einstellbar
Schaltreihenfolgen – Ein- und Ausschalten nach Plan
Mediensteuerung - Logik-Editor
Aktionen und Ereignisse für Komponenten
Wiederkehrende Ereignisse
E-Mail Nachrichten
Individuelle Zugriffsrechte mittels Rechtemanagment
Remote Content-Management (RCMS) – Medieninhalte verteilen
Komplette Bedienung über den Browser
Bedienung über Mobilgeräte
Sichere Kommunikation über HTTPS
Monitoring von Komponenten im Netzwerk
Schnelle Übersicht durch genaue Statusanzeige
Suchen über Gebäudepläne
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Schnittstellen verbinden!
Herstellerübergreifend Verbindungen schaffen. Unterschiedliche Plattformen und Protokolle unter einer Oberfläche vereinen.
KNX ist ein System zur Gebäudeautomation (alte Bezeichnung EIB). Über den Bus werden Aktoren und Sensoren per Zweidrahtleitung verbunden. Sensoren sind beispielsweise Schalter, Dimmer, Bewegungsmelder oder Temperaturfühler. Aktoren können zum Beilspiel Lampen, Jalousien oder Dimmaktoren sein. Schickt nun ein Sensor ein Telegramme auf den Bus, erkennt der entsprechend ‚programmierte‘ Aktor das er gemeint ist und verhält sich entsprechend, schaltet beispielsweise das Licht an. NeuroomNet wird über einen IP-Busankoppler mit dem KNX Bus verbunden und kann ebenfalls Telegramme auf den Bus legen oder diese empfangen. KNX erfreut sich bei allen Elektro Herstellern großer Beliebtheit. Alle namhaften Hersteller haben vom Schalterprogramm bis zu Hutschienen-Aktoren so ziemlich alles im Programm. Die Vorteile von KNX liegen in seiner Flexibilität, man kann zu jeder Zeit noch ändern welche Lampe von welchem Schalter geschaltet werden soll. Als Nachteil kann man sicherlich sehen, das es nur zur Bauphase vernünftig einzubauen ist, also nur aufwändig in ein bestehendes Gebäude installiert werden kann.
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